Aktuelles für Telekombeamte: „Kein systematisches Versäumnis"; 03/2008

„Kein systematisches Versäumnis"

Für 21 im Zuge der Privatisierung ausgeschiedene Beamtinnen und Beamte hat die Deutsche Telekom AG nicht in die Rentenversicherung eingezahlt. Sie hat aber „nicht systematisch versäumt", sie nachzuversichern, betont die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP. Es handle sich „höchstens um Einzelfälle", bei denen sich das Unternehmen auf eine Verjährung berufe. Derzeit werde die Problematik der Verjährungsfrist gerichtlich geklärt. Weiter heißt es, dass im Falle des Zugeständnisses einer Verjährungsfrist zugunsten der Telekom Nachversicherungsbeiträge „erst mit dem Tag der Wertstellung des Gegenwerts der Beiträge gezahlt sind." So sei es im Sechsten Sozialgesetzbuch geregelt.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 03/2008

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